Spirituelle Kunst – DER TOD

Spirituelle Kunst – DER TOD

Es ist wahr:

Ich denke oft an den Tod

und ich denke gern an den Tod.

Nicht weil ich etwa so gerne sterben will,

ganz im Gegenteil.

Ich möchte noch lange leben und gesund sein.

Das Hauptmotiv ist die Bindung an meine Familie,

die Kinder und die Enkel.

Ich will nicht behaupten, dass ich karg lebe.

Aber GENIESSEN, möglichst viel und möglichst lang,

ist weniger mein Motiv.

Ich bin emotional gebunden.

Also ungeeignet für den Lebensstand der Entsagung.

Und doch denke ich gerne mal an den Tod.

Mir ist bewußt, dass er unvermeidlich ist.

Die größte Kunst des Lebens ist,

ihn ohne Widerstand zuzulassen,

wenn er nun mal eintritt,

denn jeder Widerstand erschwert den Prozess.

Ich habe gelernt, dass es nicht schlimm sein muss,

sogar erleichternd sein kann,

in den körperlosen Zustand außerhalb der bekannten materiellen Welt zu treten.

Allerdings ist es dafür nötig,

den biologischen, persönlichen, naturgemäß eingepflanzten Trieb,

das Leben möglichst zu erhalten und zu verlängern,

den Selbsterhaltungstrieb, zu überwinden.

Der Tod ist ein Prozess

und nach dem Tod erwartet uns ein Dasein frei von allen Bedingungen.

Ich denke gerne an den Tod,

denn dieser Zustand völliger Freiheit bedeutet für das hiesige Leben

gleichzeitig reine Weisheit.

Haben wir uns mit dem Prozess des Sterbens angefreundet,

haben wir nichts mehr zu befürchten.

Diese Vorbereitung hilft nicht allein beim Sterben,

sondern ebenso in allen Situationen des Lebens,

denn man lernt zu begreifen,

was Leben überhaupt ist.

 

 

 

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Spirituelle Kunst – SPIRITUALITÄT UND EVOLUTION

Spirituelle Kunst – SPIRITUALITÄT UND EVOLUTION

Der philosophische Denkfehler ist,

die Evolutionstheorie

und die unteilbare Seele,

die unveränderlich ist,

würden sich ausschließen.

Natürlich erfährt etwas unveränderliches keine Evolution,

denn diese bedeutet ja Veränderung.

Es handelt sich hierbei aber um den Seelenkern,

der von Geschehnissen und Prozessen der Natur,

also der materiellen Lebenswelt,

unberührt bleibt.

Es ist so ähnlich wie beim sich drehenden Rad:

Der innerste Mittelpunkt steht still.

Es ist ähnlich wie mit dem eigentlichen Punkt:

Jeder Punkt, den wir machen,

ist dadurch schon wieder eine Fläche,

wenn auch eine sehr winzige.

In der Geometrie ist ein Punkt

aber wirklich nur ein Punkt.

Jeder gezeichnete Punkt

zeigt ihn nur symbolisch an.

Und dann ist da noch die Idee

mit dem Mittelpunkt des Wirbelsturms,

der stillsteht, sich nicht mitdreht…

Die Unfähigkeit der Philosophen und Wissenschaftler,

die unveränderliche Seele als Realität zu erkennen,

besteht darin,

 sich nicht vorstellen zu können,

dass es neben der uns bekannten normalen materialistischen Welt

gleichzeitig eine geistige, spirituelle,

nicht materielle, zeitlose Lebenswelt besteht,

außerhalb der uns bekannten Naturgesetze.

Umgekehrt bedeutet das nicht,

es würde keine Evolution stattfinden.

Sobald unsere Seelen

in die materielle, natürliche Lebenswelt geraten,

erleben wir Evolution.

Die ganze materielle Welt ist eine große Evolution.

Dies zu erleben schärft

und stärkt unser Bewußtsein.

Gib alle Arten von Religion auf,

sie sind irreführend!

Als Tatsache bleibt bestehen:

Es gibt ein permanentes Bewußtsein.

Ein großes Gesamtbewußtsein!

Es besteht jenseits von allem Materiellen.

Wer nur einmal in seinem persönlichen Dasein

auch nur kurz damit in Berührung gekommen ist, weiß,

dass die Wissenschaft

zwar eine hervorragende Errungenschaft

der denkenden Menschheit ist,

sich aber selbst in materieller Enge eingrenzt

und dadurch nicht über ihren eigenen Tellerrand hinausblicken kann.

Die geistige und kulturelle Evolution

führt uns aber weiter.

Am besten wir öffnen uns dafür,

auch wenn dieser Evolutionsschritt

so wie die vorherigen

zunächst unvorstellbar erscheint.

Spirituelle Kunst – JENSEITS DER MOLEKÜLE

Spirituelle Kunst – JENSEITS DER MOLEKÜLE

BLAUE BRÜCKE II - Öl und Acryl auf Leinwand, 9. November 2016

Es ist wirklich so:

Solange man nur in Molekülen denkt,

in biologischen, chemischen oder auch physikalischen Begriffen,

kann man niemals erfahren,

was Leben ist.

Solange man den lieben Gott

mit Rauschebart sieht

und über die üblichen Vorstellungen nicht hinauskommt,

kann man nicht begreifen,

was Leben ist.

Alles materielle Wissen besteht nur aus Fragmenten.

Es ist interessant und erbaulich,

sich mit diesen Fragmenten zu beschäftigen.

Aber es werden immer nur Puzzlesteine sein,

die man nie zu einem Ganzen zusammensetzen kann.

Das Ganze ist nicht mit dem rationalen Verstand zu erkennen.

Solange man nicht versteht,

dass Liebe

kein Gefühl / mehr als ein Gefühl ist,

sondern das Grundmaterial, der Ur-Baustoff

jeglichen Lebens, jeglicher Materie

und überhaupt der Welt ist,

tritt man auf der Stelle.

HALBE BLÜTE - Acryl auf Papier, 50 x 69 cm, 8. Februar 2016

Solange man sagt:

Gott ist in meinem Inneren,

um sein Ego zu stärken,

kann man Ihn nicht erreichen.

Solange man die Religion,

welche auch immer,

mit ihren Regeln und Dogmen,

mit Gott verwechselt, ebenso.

Die Schöpfung, das All, die Welt,

ist so komplex

und gleichzeitig so einfach.

Gott ist unermesslich groß

und gleichzeitig so klein wie ein Atom.

Du findest ihn jenseits von Schwarz und Weiß

und jenseits aller Worte.

BLAU-GRÜNE QUADRATE - Acryl auf Papier, 50 x 69 cm, 15. Oktober 2016

Spirituelle Gemälde – WESEN DER GLEICHEN GATTUNG

WESEN DER GLEICHEN GATTUNG

MONDSICHEL - Acryl auf Leinwand, 60 c 70 cm, 29. Oktober 2015

Ich liebe Frauen,

die sich selbst verwirklichen,

anstatt sich hintanzustellen

und immer nur andere unterstützen,

pflegen oder bedienen.

Solche Frauen müssen ihren Willen,

ihre Verwirklichung durchsetzen,

welche Form und Art

sie auch immer als ihre eigene erkannt haben,

sich nicht ablenken lassen durch gesellschaftliche

oder familiäre

oder tief ins eigene Unbewußte

eingrabene Erwartungen.

Das ist die spezielle Überwindung,

die Frauen sehr viel mehr zu leisten haben

als die meisten Männer,

die direkt in der Erwartung stehen,

zu wissen,

was sie wollen,

es wichtiger zu nehmen als die Bedürfnisse,

Wünsche und Ziele anderer

und ungehindert ihrer Karriere folgen.

Wobei Karriere

nicht unbedingt gleichbedeutend ist mit Selbstverwirklichung.

VERSPONNENE BÄNDER - Acryl auf Papier, 29 x 41 cm, 24. Oktober 2015

Aber der grade Weg,

ohne Ablenkung, ohne Unterbrechungen,

ist Männern näher als Frauen.

Zwischen Karriere und Selbstverwirklichung zu unterscheiden

und gegebenenfalls beides zusammenzulegen,

ist Entwicklungsaufgabe beider Geschlechter.

Ich liebe Männer und Frauen,

die sich in erster Linie als Persönlichkeiten betrachten,

als Wesen der gleichen Gattung,

und sich mit Respekt als solche begegnen;

Begegnungen, die jenseits der Rollenverteilungen stattfinden,

ohne diese als nicht-existent zu verleugnen.

Aber ihre Durchsichtigkeit sollte deutlich sein.

DAS KROKODIL - Acryl auf Malpappe, 30 x 40 cm, 23. Oktober 2015

Ich liebe Männer, die Männer lieben,

und Frauen, die Frauen lieben,

Menschen, die intersexuell sind

oder in die Rollen oder die Darstellung

des anderen Geschlechts schlüpfen,

weil ihnen diese näher liegt.

Ich liebe Menschen, die sich gegenseitig die Freiheit

der vollen Entfaltung zugestehen,

ungeachtet ihrer Herkunft,

ihrer Religion,

ihres Geschlechts

und ihres Einkommens.

Ungeachtet irgendwelcher Männer-

oder Frauenbilder!

Legt Euch nicht fest

und lasst Euch nicht festlegen!

Wachst! Ihr seid Menschen.

Ihr seid mehr als nur Männer oder Frauen.

DER FISCH IM URWALD - Öl und Acryl auf Leinwand, 90 x 90 cm, 13. Oktober 1015

Spirituelle Kunst – DABEI SIND WIR EINS…

DABEI SIND WIR EINS…

ZWEIG MIT MOOS - Acryl auf Papier, 30 x 40 cm, 18. August 2014

Ja, ich kann mich glücklich schätzen,

dass ich Dich habe,

dass ich diese Art des Schreibens habe,

es ist meine ganz persönliche Schreibkunst.

Ich bin glücklich,

die Meditation zu haben,

hab sie mir erarbeitet

und eingerichtet in meinem Leben.

Denn die Realität,

die weltweite Realität,

gibt keinen Halt,

ist beängstigend.

Immer noch herrschen die alten Gesetze des Habenwollens auf der Erde,

nicht nur die einzelnen Menschen sind Egoisten und tun sich schwer,

dies zu überwinden,

sondern auch die Nationen

sind wie in alten Zeiten damit beschäftigt,

Land und Bodenschätze zu erobern

und ihre -ismen zu verbreiten.

FALLENDER ENGEL - Öl auf Leinwand, 30 cm x 1 m, Dezember 2014

Das heute noch!

Wird es jemals aufhören?

Die Welt wird immer kleiner,

man reist um den ganzen Erdball

und schickt sich jederzeit Mails,

egal wohin,

innerhalb von Minuten.

Und doch verhält man sich wie ein heldenhafter Eroberer,

ein Feldherr oder ein raffgieriger Ausbeuter.

Dabei sind wir eins!

TAUBE - Öl auf Leinwand, 90 x 90 cm, Oktober 2014

Und nur wenn wir eins sind und uns so verhalten,

zum Wohle der Erde, der Natur

und der gesamten Menschheit

(nicht einer Nation)

ist Überleben möglich.

Doch wird es immer die Andersdenkenden geben.

Niemals werden alle gleichzeitig die Reife erlangt haben,

die für den Weltfrieden nötig ist.

Es klingt hart,

aber die Reibung ist nötig,

um das Bewußtsein zu schärfen.

Beobachte! Und meditiere!

DONNERGOTT - Öl auf Leinwand, 80 cm x 1 m, 11/14

Kunst für die Seele – Ich bin kein Sportplatz

Spirituelle Kunst – ICH BIN KEIN SPORTPLATZ

DEUTSCHE STEINE

Ich bin nicht der Sportplatz

für Deine unverdauten,

unbearbeiteten Gefühle.

Ich bin nicht das Auskunftsbüro über Menschen,

mit denen ich ein enges Vertrauensverhältnis habe.

Ich bin nicht der Sportplatz

für Deine Böse-Welt-Schau.

Mein Emotionalkörper gehört mir

und dem lieben Gott…

STÜTZENDE STEINE

Ich bin nicht Deine Pinwand

für Deine unerledigten Alltagsangelegenheiten.

Ich bin nicht der Abfalleimer

für Deine kaputte Ehe.

SEHR GUT.

WAS SONST?

WAS BIST DU SONST?

Ich bin frei und offen für meine Seele,

die Gott kennt und,

ohne etwas leisten zu müssen,

voller Liebe und Glückseligkeit ist.

TAUBE

SEHR GUT. DU MUSST ALSO NICHTS TUN.

SEI GLÜCKLICH UND ZUFRIEDEN.

Und stelle Dich nicht jedem als Sportplatz zur Verfügung.

Das hat mit Liebe nichts zu tun.

Das ist selbstzerstörerisch

und macht Dich nervös.

Sei doch Du!

Vergiss diese künstlichen Schuldgefühle,

wenn Du nicht immer für jeden da bist.

Klare Verhältnisse!

Sonst machst Du Dich kaputt.

Pass lieber auf

auf Deinen inneren Schatz!

DAS AIUGE